Buchfart

 

Die Kirche St. Maria

Kirche

Wassermühle

Mühle

Holzbrücke

Brücke

Buchfart liegt an einer der schönsten Stellen des Mittleren lmtales. Es ist die geschichts- und sagenträchtigste Gegend des Weimarer Landes.

Der 1393 genannte Name Buchfurte deutet auf eine Siedlung inmitten eines Buchenwaldes gelegene Furt hin. Später nannten die Einwohner den Ort Puffarth. Die Besiedlung ist allerdings bis in die Jungsteinzeit nachgewiesen.

Besondere Merkmale von Buchfart sind noch heute die Höhlen einer Felsenburg, die überdachte Holzbrücke über den Fluß von 1613 und die daneben liegende Wassermühle.

Die Kirche ist eine Chorturmkirche, in der Elemente der ausgehenden Romanik bis zur Gotik vereinigt wurden. Umbauten fanden ab 1502 bis 1870 statt. Der außen angebaute Emporenaufgang stammt von 1677.

Im Inneren der Kirche ist besonders hervorzuheben der eindrucksvolle Marienaltar von 1492 aus einer Jenaer Werkstatt und der Taufstein von 1569.

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