Hochdorf

 

Die Kirche St. Ulrich

 

          Eine schöne Toreinfahrt

 

 

Die Gemeinde liegt  in einer Höhe von ca. 450m. Der Ort wurde 1143 in einer Urkunde des Erzbischofs Heinrich von Mainz für des Peterskloster in Erfurt erstmalig erwähnt.
Hochdorf war ursprünglich eine slawische Siedlung deren Siedlungsform dem Typ eines kleinen Haufendorfes entspricht. 1303 wurde erstmals die Pfarrei genannt, deren Patronat das Ursulinenkloster in Erfurt besaß. 1555 gab es schon eine Volksschule.

Die Kirche St. Udalricus (St. Ulrich) ist aus einer romanischen Chorturmanlage von 1300 entstanden und 1740 im barocken und 1801 nach einem Großbrand im neugotischen Stil erneuert worden. Das Langhaus mit Mansardendach stammt von 1801. Der hohe Kirchturm ist weit zu sehen. Im Inneren ist die Kirche hell und farbenfroh bemalt. Die Kirche hat gleich 3 Emporen übereinander.  

In Hochdorf stand auch die Wiege des Thüringer Mundartdichters und Pfarrers August Ludwig. Die von ihm erlauschten Begebenheiten sind voller Lebensweisheiten.

 

Nördlich des Ortes lagerte im Oktober 1806 die preußische Armee, bevor sie zur Schlacht von Jena und Auerstedt zog.

 

Wohnen über der Toreinfahrt

 

 

 

 

 

 

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