Niedergrundstedt, Die Kirche

 

Die Mauritiuskirche

Kirche

Blick zum Altar

Innengestaltung

im Herbst

Herbst

Die Kirche war im 14. Jahrhundert eine Wallfahrtskirche und dem Heiligen Moritz geweiht. Nach starken Zerstörungen im Sächsischen Bruderkrieg wurde sie 1450 wieder aufgebaut und am Sonntag nach Mauritius geweiht. Im 30-jährigen Krieg wurde sie wiederum stark beschädigt. Die heutige Gestalt erhielt sie 1726 - 1729 im barocken Stil. 

Die Niedergrunstedter Kirche ist wohl die am originellsten ausgestattete und ausgemalte Kirche im Weimarer Land. Sie hat eine Pyramidenkanzel und zweigeschossige Emporen. Neben den vielen Emporenbildern ist es auch die Deckenbemalung der barocken Meister, die die Besucher beeindruckt.

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